Die Arbeiten gehen mit Hochdruck weiter

Materialausgabe vor dem Depot
Materialausgabe vor dem Depot

(bez) Jules verlässt uns heute Morgen um die Pumpenkiste in KIN abzuholen. Stéphane Kabongo bleibt voraussichtlich hier bis das alles Material eingetroffen ist. Am Morgen haben wir eine kurze Besprechung mit Brunot um ihm die Arbeiten an der Zisterne zu erklären. Er leitet heute den Bau der Zisterne wärend David und ich um dem Bau des Pumpenfundamentes kümmern. Die Arbeiten kommen gut voran. Am Nachmittag lassen wir die Verantwortung für die Fixierung der Armierungseisen den zwei Ingenieuren die uns heute unten begleiteten. Einer von ihnen war beim Zisternenbau dabei. Wir mussten noch Wasser bei der Quelle filtern, oben im Dorf Eisen organisieren und den Zisternenbau begutachten. Es sieht Alles gut aus. Vor dem Nachtessen schulten wir die drei Ingenieure und führten sie in die Funktion des Kompaktwidders ein.

Uns geht es Allen sehr gut.

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Hanni und Helmut (Mittwoch, 25 Juli 2018 09:54)

    Gestern waren wir in Riehen. Die Kirschenzeit ist vorbei, doch nun sind die saftigen Pfirsiche und die schmackhaften Aprikosen auf dem Markt. Wird Jules per Flugzeug nach Kin reisen oder mit LKW? Im Moment gibt es bei Euch gleich mehrere Baustellen und alle müssen-sollten
    überwacht werden. Die Ingenieure sind fertig ausgebildet oder machen diese bei Euch ein Praktikum? Wir hoffen, dass die Bevölkerung durchhält bis zum Ende, wo das Wasser fliessen wird. Wir sind stolz auf Euch und beten Tag für Tag für Gesundheit, gutes Gelingen und frohe Gemeinschaft. Habe soeben noch den US-Präsident angefragt, ob Eure Betonmischung für das obere Auffangbecken die richtige sei - er solle Euch doch per Witter seine Meinung sagen -Quak! Quak! Auch bei uns ist sehr hochsommerliches Wetter und man haltet sich ruhig in
    der Wohnung. In Gedanken haben wir Euch schon viele gute gluschtigi Sachen zum Z'nüni auf die Baustelle geschickt. Eure Abreise ging für uns so schnell, dass wir vergessen haben dem
    "Passi N'dumbu" etwas Geld für seine Schulkinder zu schicken. Falls Ihr etwas übrig habt am Ende Eures Einsatzes dürft Ihr ihm ruhig von uns Fr/oder Euro/oder USD 100-200 geben.Wir bezahlen Euch dies bei der Rückkehr sofort zurück. Falls dies nicht möglich ist, so werden wir dem Martin etwas mitgeben, wenn er seine Kongo-Reise macht. Zum z'Mittag gibt's bei Euch einen guten Luku an einer Luadi-Sausse mit gehackten Mäuseschwänze - eeeeeeeeeeen guete und
    liebe Grüsse an Euch alle Hanni und Helmut