16. August 2017
(bez) Aktuelle Fotos von unserem Einsatz sind unter der Rubrik Fotos 2017 einsehbar.
15. August 2017
Der Transportminister informiert am Morgen um 2 Uhr die verunsicherten Afrikaner, dass unser Flugzeug die Tests bestanden hat und fliegen kann.
13. August 2017
(bez) Gestern, am Samstag, war ein ruhiger Tag bis um 20:30. Am Morgen vor 10 Uhr konnten wir in der Stadt schon unser Gepäck abgeben und Einchecken. Für das Mittagessen waren wir im Chez TINTIN, welches direkt am Kongofluss liegt, eingeladen. Die restliche Zeit verbrachten wir mit Geldübergeben (Projektgeld), warten bis das Auto geputzt war, bei einem z’Vieri (Kaffe und Kuchen) und Autofahren. Um 17 Uhr waren wir schon im Flughafen. Die Zeit bis zum geplanten Abflug von 21:20 verbrachte...
11. August 2017
(bez) Heute waren wir den ganzen Tag von 10 bis 20 Uhr unterwegs. Vor der Abreise telefonierte uns Brunot und teilte mit, dass gestern in einem Zug die Wände des oberen Triebbeckens betoniert wurden. Ich bin sehr erleichtert, dass dies funktioniert hat. Es ist eine riesen Leistung der Arbeiter. Sie haben 16 Sack Zement, 32 Sack Sand und 48 Sack Steine zu Beton verarbeitet. Dies entspricht 2.4m3 oder ca. 5 Tonnen Beton. Zuerst besuchten wir heute den Konsul der Schweizer Botschaft um ein...
10. August 2017
(bez) Die Nacht war sehr ruhig. Nach dem Morgenessen besuchte uns Hr. Bindanda. Er leitet ein Gesundheitszentrum in Kasongo-Lunda. Das Projekt mit dem Namen Anamed wurde von Hans-Martin Hirt aufgebaut. Er hatte früher für die EMIK im Gesundheitszentrum in Matamba-Solo gearbeitet. Es ist ein sehr einfaches aber sauberes kleines Zentrum wo Heilpflanzen angebaut werden. Anschliessend ging die Fahrt zum Flugfeld. Schon nach kurzer Zeit hörten wir den Flieger. Zuerst mussten sich die neuen...
09. August 2017
(bez) Am Mittwoch gingen wir zum letzten Mal zur Quelle um die letzten Anweisungen an Brunot zu geben. Er wird noch eine Woche in Matamba-Solo die Arbeiten begleiten. Wir sind sehr froh für diese Lösung. Er wird noch die zwei Aussenwände betonieren. An beiden Quellen nahm ich Wasserproben und mass die Trübung. Auf dem Rückweg ins Dorf demontierten wir noch die Seilbahn. Diese hatten wir nur selten benutzt. Es war viel einfacher mit den Trägern. Damit das Gewicht von einem Zementsack nicht...
08. August 2017
(bez) Am Dienstag wurde weiter am oberen Becken gearbeitet, so dass noch diese Woche die Wände betoniert werden können. Parallel wurden die Steine gewaschen und Sand gesiebt. Am Nachmittag kämpften wir uns mit vier Mann auf direktem Weg vom zukünftigen Pumpenhaus zum Reservoir im Dorf. Die ersten 320 Meter wurden mit den Macheten frei gehauen. Alle 30 Meter setzten wir noch eine Markierung und malten sie farbig an. Den Felsdurchgang fanden wir auf Anhieb. Unterwegs waren keine Hindernisse,...
07. August 2017
(bez) Heute suchten wir zusammen mit Hugo Mbote Lösungen wie es mit den wichtigen Arbeiten weiter gehen kann, wenn wir am Mittwoch wieder abreisen. Von uns aus benötigt es immer noch eine externe Fachkraft die diese Arbeiten begleitet. So wie es aussieht wird Brunot die Arbeiten noch eine Woche länger begleiten. Dadurch können die Seitenwände der Triebbecken fertig gestellt werden. Dies ist nötig, damit die Fundamente während der Regenzeit nicht beschädigt werden. Wir sind alle sehr...
06. August 2017
(bz) Seit David wieder Einlagen in den Schuhen trägt, ist er wieder schmerzfrei. Elisabeth ist immer noch ein wenig geschwächt, konnte aber heute nach der Kirche zum ersten Mal zur Quelle kommen. Seit ich Medikamente gegen Amöben nehme, geht es mir wieder sehr gut. Heute war der Aufstieg von der Quelle ins Dorf wieder ohne Probleme zu bewältigen. Damit wir noch wichtige Arbeiten abschliessen können, mussten wir heute auch arbeiten. Das Fundament des unteren Triebbeckens wurde betoniert und...
04. August 2017
(bez) Gestern 3.8.17 musste zuerst der grosse Generator repariert werden bevor wir zur Quelle konnten. Ohne diesen Generator haben wir am Abend zu wenig Strom um ins Internet zu kommen. In unserer Abwesenheit wurde die volle Batterie in ein Auto eingebaut so dass wir am Abend keinen Strom mehr hatten. Für uns ist dies schon Lebenswichtig geworden. Die Missionare die bis 1996 hier arbeiteten mussten Monate warten bis sie eine Antwort auf einen Brief erhielten. So hat sich die Zeit verändert....

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