Letzte Arbeiten

Letzte Verschalung am Pumpenhaus
Letzte Verschalung am Pumpenhaus

(bez) Um 6 Uhr gehen David und ich mit zwei Arbeitern und einem Ingenieur zum Pumpenhaus um die Verschalung fertig zu stellen, welche heute noch betoniert werden soll. Um 8 Uhr sind wir wieder im Dorf. Nach einer Kübeldusche und dem Morgenessen muss ich noch testen ob auf die neuen besseren Rohre ein Gewinde geschnitten werden kann. Bei den alten Rohren war dies nicht möglich ohne das Rohr zu beschädigen. Die Qualität der alten Rohre ist miserabel. Beim neuen Rohr konnte ich ohne Probleme ein Gewinde schneiden. Dies bedeutet nun, dass wir die alten durch 60 qualitativ bessere Rohre ersetzen müssen. Parallel musste Elisabeth die Küche reinigen und Alles einpacken was wir bei unserem nächsten Einsatz wiederverwenden werden. Der Rest wurde unter die Leute verteilt. In und vor der Küche werteten immer wieder Leute und standen im Weg rum. Bis ich zum Packen kam war es schon bald Mittag. Nachdem alle unsere Koffer fertiggepackt waren, ging ich zu David ins Depot wo er mit dem Verantwortlichen das Inventar aufnahm. Es gab viel Material zum Zählen, da wir noch einiges nicht verbauen konnten. Nach einem kurzen Imbiss (Bananen, Fisch und Erdnüsse) fuhren wir um 13:45 ab. Diesmal war der Sand durch den Regen kompakter und wir blieben nirgends stecken. In Kasong-Lunda quartieren wir uns im Collège ein. Der Pater lud uns gerade zu einem feinen Essen ein. Ihm habe ich letztes Mal meine Taschenlampe verkauft und er hat mich beauftragt ihm ein Messgerät zu organisieren welches ich ihm nach dem Essen überreichte. Ich fühlte mich wieder sehr schwach und hatte auch ein wenig Fieber. Ich legte mich nach dem Essen ins Bett. David und Hugo besprachen noch die Abrechnung unseres Aufenthaltes und gingen am Abend zusammen noch was Essen in Kasongo-Lunda.

 

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